über mich

Nach jahrelanger Nichtbeachtung meiner körperlichen und seelischen Bedürfnisse hat mich eine schwere Krankheit zurück in mein wirkliches Leben gebracht.

Wer bin ich?

Was ist wichtig?

Was ist meine Aufgabe in diesem Leben?

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Auf der Suche nach Hilfe bin ich durch “Zu-fall” auf die kranio-sakral-Methode gestoßen, die mich vom ersten Moment an fasziniert und mir sehr geholfen hat.

Doris Stranzl, geboren 1960

Cranio-Sacral-Energieausgleich für Mensch und Tier

Visionäre Craniosacral-Arbeit nach Hugh Milne

AMM Akupunktmeridianmassage für Pferd und Hund nach Josef Raatz

Kinesio Taping für Mensch und Pferd nach Dr. Kenzo Kase

Tierkommunikation

Dogdance

Meine Tiere heute

 

Chicuela

PRE-Stute, 2010 als 3-jähriges Notfallspferd von Spanien importiert. Sie war extrem mager und zurückgeblieben. Ich habe sie 3 Jahre lang nur gepflegt und viel Bodenarbeit mit ihr gemacht. Jetzt ist sie 8-jährig. Durch die viele Bodenarbeit – Führtraining, Doppellonge, langer Zügel, Zirkuslektionen – kennt sie schon viele Stimmkommandos und ist sehr aufmerksam und macht gerne mit. Dadurch war der Schritt in den Sattel sehr einfach. Sie ist einfach nur ein Traum.

UTRERANO

Utrerano

PRE-Hengst, 2014 bei unserem Ausflug in Südspanien in Granada 5jährig gekauft.Als er 5 Wochen später bei uns in Österreich ankam war er ziemlich abgemagert und in schlechtem Zustand. Wie sich herausstellte, musste er in Spanien schon sehr früh arbeiten, obwohl er die Kraft dazu nicht hatte, einen Reiter zu tragen. Folge: verkrampfte Muskeln, der ganze Rücken nach unten gesackt und verspannt, die Sehnen und Bändern an den Beinen überbelastet, Beckenschiefstand, traumatisiert,. Er war so lange in einer kleinen Box ohne Freigang eingesperrt, dass er sich die ersten drei Monate nicht aus seinem Stall wagte. Jetzt, nach fast einem Jahr im Offenstall holt er alles Versäumte nach und ist ein glückliches und lebensfrohes Pferd geworden. Zur Zeit hat er noch Reitpause, damit sich sein Rücken erholen kann. Ich mache mit ihm viel Bodenarbeit wie Führübungen an der Longe und in Freiarbeit, Stangentraben, Geitners Quadratvolten, Langer Zügel, Zirkuslektionen usw.

Ich habe viel Energie und Geld investiert, damit aus ihm ein gesundes und glückliches Pferd wird und wie es aussieht, kann ich heuer im Herbst mit dem Reittraining beginnen.

 

Sunny

Sunny

Mein lieber Hund begleitet mich nun schon seit 10 Jahren auf Schritt und Tritt. Sie ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken und ich hoffe, dass wir noch viele Jahre gemeinsam verbringen können. Sie fordert es hartnäckig ein, bei jeder Cranio-Sacral-Sitzung dabei zu sein. Durch die positive Heilenergie, die da fließt, war sie auch in ihrem ganzen Leben noch nie krank.

Florio und Finchen

Florio

Finchen

Meine süßen Neuzugänge. Das Geschwisterpärchen habe ich im Mai 2015 aus dem Tierheim geholt. Sie sind 7 Monate alt, noch etwas scheu aber sehr neugierig und verspielt. Es wird nicht lange dauern, bis sie sich in ihrer neuen Familie wohlfühlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meinen Hund hab ich nun schon seit 10 Jahren und ist einfach nicht mehr wegzudenken in meinem Leben. Sie begleitet mich auf Schritt und Tritt und ich hoffe, dass wir noch viele gemeinsame Jahre verbringen können.

Sie fordert es ein, dass sich bei jeder Cranio-Sacral-Sitzung mit dabei ist. Durch die vielen positiven Energien bei meiner Arbeit ist sie noch nie in ihrem Leben krank gewesen.

Danksagung an Grisu

 

Die Jahre unseres Zusammenseins haben zu einer tiefgehenden Veränderung und zu einer tieferen Wahrnehmung geführt, als ich sie jemals zuvor erlebt habe. Für deine Zeit, Geduld und Aufrichtigkeit bin ich sehr dankbar. Es ist ein Leben mit größerem Bewusstsein, Tiefe und Freude. Ich spüre so viel Liebe in mir, es geht mir dadurch um so vieles besser und ich höre wieder auf meinen Körper. Ich lernte meinem Gefühl zu vertrauen und fang mehr Klarheit und Liebe. Ich habe durch dich den Weg zu meinem Herzen wiedergefunden und das ist das Wichtigste.

Du konntest mich mit deinem Dickkopf, deiner Sanftmut und deiner unendlichen Gelassenheit auf den richtigen Weg führen. lIch liebte dich so sehr, dass ich meine Angst überwand, und den Mund aufmachte, um mich zu beschweren, wenn mir im Stall etwas nicht gefiel und ich dich nicht gut aufgehoben fühlte. Das war für mein ganzes zukünftiges Leben ausschlaggebend. Nur durch dich lernte ich, dass ich meinen Gefühlen vertrauen kann und dass es notwendig ist, sich auszudrücken und seine Meinung zu vertreten. Du warst der beste Lehrer, den man sich nur vorstellen kann.

Wenn du diese Zeilen auch nicht lesen kannst, aber die Energie meiner Gedanken hast du sicher empfangen.

 

“Allah nahm eine handvoll Südwind und erschuf damit das Pferd. Das Pferd aber wollte nicht zu Fleisch werden und es wollte auch nicht den Menschen dienen. Da versprach Allah, dass das Pfed nach seinem Tode wieder zu Wind werden und fortan in ewiger Freiheit leben würde. Und Allah hat sein Vesprechen gehalten.”

Meine persönliche Therapie – die Pferde

Mein Wunschtraum seit ich denken kann ist ein eigenes Pferd. Schon als kleines Kind träumte ich von Pferden und jedes noch so kleine Pferdchen, das ich zu sehen bekam, war fü mich absolut herzzerreissend. Ich empfand so eine enge Verbundenheit mit döen Tieren, wie es kaum zu beschreiben ist. Ich fühlte mich in einen Zustand versetzt von Himmel hoch jauchzend bis über der Erde schwebend. Ich weiss nicht, was genau diese Gefühle auslöste. Beim Anblick eines Pferdes war ich so überwältigt, dass ich nicht anders konnte. So träumte ich meine Kindheit dahin und verknüpfte jedes Pferd, das ich irgendwie traf, mit einem energetischen Band mit mir, so dass ich das Gefühl hatte, mit Ihnen verbunden zu sein und sie jederzeit vor mein geistiges Auge rufen zu können. Ich kann mich erinnern, dass ich über 100 Pferde zu meinem geistigen Eigentum zählte und dass ich mir die meisten davon gut eingeprügt hatte und sie sehr wach in meinem Kopf anwesend waren. So träumte ich meine gesamte Schulzeit vor mich hin. Später, als ich dann meinr Arbeit nachging, verschwanden langsam diese Gedanken in meinem Kopf. Doch tief in mir schlummerte immer noch der Traum von einem eigenen Pferd, obwohl ich es für sehr unwahrscheinlich hielt, dass ich mir jemals so ein wunderbaresTier hätte leisten können.

aussicht

Chico, ein ungarischer Warmblüter

Wie schon oft war ich mit meiner Familie am Wochenende in Ungarn um auszureiten. Die ungarische Puszta ist herrlich und lädt mit seinen weitläufigen Landschaften ein, die Natur zu erkunden. Es gibt riesengroße Wiesen und Äcker, dazwischen kleine Landstriche mit Bäumen und einige kleine Bäche, in denen man sich erfrischen kann. Die unendliche Weite ohne Zäune gibt mir das Gefühl von Freiheit und Grenzenlosigkeit. Wenn ich dann noch auf einem Pferd die Landschaft durchstreife und auf endlos langen Wegen un Wiesen und Weingärten galoppiere und der Wind mir um die Ohren saust, ist es wie fliegen ohne Flügel.
Dieses Mal bekam ich ein neues Pferd zum Ausreiten. Chico, ein junger ungarischer Wallach, hellbraujn mit dunkler Mähne, mit lebhaften Augen und viel Temperament. Er war sehr mager und ausgemergelt und am ersten Tag hatte ich Mühe, ihn halten zu können, da er sehr energisch vorwärts ging und unsere Verständigung noch nicht richtig funktionierte. Er war aber brav, machte keine Anstalten zu buckeln oder sonstigen Unfug und wir kamen wieder gut zu Hause an. Er war sehr lieb und anhänglich und liebte es, gestreichelt und gebürstet zu werden. Am zweiten Tag war unser Ausritt schon viel harmonischer. Wir ritten durch Bäche, durch tiefe Gräben zwischen den Äckern, durch Wälder und Wiesen. Ich fühlte mich sehr wohl und sicher auf ihm. Als wir an einem See vorbeiritten geschah es. Der Weg aus Lehm hatte tiefe eingetrocknete Furchen, da es die vergangene Woche stark regnete und die Traktoren ihre Spuren hinterlassen hatten. Wir ritten im Galopp den Weg entlang und mein Pferd stürzte auf diesem unebenen Boden und ich flog in hohen Bogen über das Pferd nach vor. Chico und mir ist nicht viel passiert. Er hatte ein paar Kratzer auf der Nase und ich einen großen Schrecken. Das Pferd kam jedoch sofort zu mir zurück und begutachtete mich am Boden liegend. Wir konnten den Ausritt zum Glück wieder fortsetzen. Am letzten Tag passierte uns noch einmal ein kleiner Sturz im Bach. Beim Hinausreiten aus dem Bachlauf, die Ufer sind meist sehr steil und man muss isch eine geeignete Stelle suchen, war Chico zu übereifrig und wollte unbedingt auf der Stelle hinausspringen. Es war jedoch zu steil und er fiel auf die Seite und ich wurde bis zur Hüfte hin nass. Es ist uns aber wieder nichts passiert und es war Sommer. Die Kühle war angenehm und wir konnten unseren Ausritt fortsetzen. Durch die kleinen Unfälle, die wir beide gemeinsam erlebt haben, sind wir zusammengewachsen. Ich konnte Chico vertrauen, dass er auch in unglücklichen Lagen auf mich aufpasst und wir kannten uns inzwischen schon gut.

Da kam zum ersten Mal der reelle Wunsch in mir hoch, dieses Pferd zu kaufen. Ich war so verliebt in Chico, dass ich mir vorstellen konnte mit ihm gut zurecht zu kommen und ihn jedes Wochenende in Ungarn zu besuchen und ihn dann vielleicht mit nach Hause zu nehmen. Er bräuchte wirklich jemand, der sich liebevoll um ihn kümmert, denn er sah nicht gut aus. Er war erst 6 Jahre alt und hat schon viel arbeiten müssen. Er wurde auch zu früh eingeritten, denn seine Beine litten darunter. Ich wollte, dass er in Zukunft ein schönes Leben haben soll und nicht mehr jeden Tag viele Reiter tragen muss. Er war wirklich ein liebes Pferd. Mein Mann zerstörte diese Illusion mit einem Schlag. Unser Hausbau war noch nicht ganz fertig und er konnte sich überhaupt nicht vorstellen, jedes Monat Geld für ein Pferd zahlen zu müssen. Es gab keine Diskussion. Er war absolut dagegen.

Mein Inneres war zerrissen. Was ist mit meinem Traum? Wird er niemals Wirklichkeit werden? Mein Herz hing schon sehr an diesem Pferd und es tat mir weh einzugestehen, dass ich es alleine zurücklassen musste. Was wird aus Chico werden. Ich weinte viele Monate. Nicht, weil ich das Pferd nicht bekommen konnte. Es war die Tatsache, dass ich meinen Traum aufgeben musste. Es war so traurig, weil meine Welt zusammenbrach. Alle meine Gedanken und Vorstellungen können nicht verwirklicht werden. Was ist das für ein Leben? Ich war am Boden zerstört.

Ich weiss den Zeitpunkt nicht mehr, aber irgendwann entflammte in mir wieder die Hoffnung und der Traum nach einem Pferd: “Diesmal kommt mir niemand in die Quere. Ich werde mich gut vorbereiten”, so meine Gedanken. Ich fing an, jedes Monat etwas Geld anzusparen und auf die Seite zu legen. Ich muss mein Pferd ja bezahlen können, wenn es soweit ist. Ich suchte nicht nach meinem Pferd. Ich wusste, dass es eines Tages vor mir stehen würde und wir beide ganz genau wissen, dass wir zusammen gehören.

 

GRISU – ein Traum wird wahr

Grisu Kutsche

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